Der für die United States Intelligence Community arbeitende Ökonom Ferranti ergründet in seinem neuen Paper die Argumente für eine Bitcoin-Reserve von Zentralbanken.
Eine Buchrezension für „Resistance Money“, ein Buch, in dem sich Professoren mit der Frage auseinandersetzen, ob eine Welt mit oder ohne Bitcoin wünschenswerter ist.
Die Emory University aus Atlanta, Georgia, hat in Q3 Bitcoin-Spot-ETFs gekauft. Die BTC-Position machte zum Stichtag 25 % des Wertpapierportfolios aus.
Aus einem SEC-Filing geht hervor, dass Microsoft-Aktionäre darüber abstimmen können, ob das Unternehmen ein Bitcoin-Investment in Betracht zieht.
Das Repräsentantenhaus von Pennsylvania hat soeben für den „Bitcoin Rights Bill“ gestimmt, der unter anderem das Recht auf Selbstverwahrung schützt.
Nach russischem Vorbild setzen die BRICS-Nationen unter anderem auf Bitcoin, um der globalen Dominanz der USA entgegenzuwirken und Sanktionen zu umgehen.
Seit einem Monat wurden Bitcoin-Transaktionen von Wallets aus der Anfangszeit des Netzwerks festgestellt. Ein Inhaber hat BTC im Wert von circa 10 Mio. $ verkauft.
In einem neuen Paper der Federal Reserve von Minneapolis geht es darum, inwiefern Bitcoin anhaltende Haushaltsdefizite erschweren könnte und wie damit umzugehen ist.
EZB-Mitarbeiter Bindseil und Schaaf wollen mit ihrem neuen Paper zeigen, dass Bitcoin-Halter bei steigenden Kursen reicher werden und somit die anderen frustrieren.
Nachdem in dieser Handelswoche mehr als 2 Mrd. $ in die Bitcoin-Spot-ETFs geflossen sind, handelt das Asset nur noch wenige Prozent vom Allzeithoch entfernt.
