Donald Trump möchte einen Staatsfonds ins Leben rufen. Die Bitcoin-Befürworter Scott Bessent und Howard Lutnick sollen dafür einen Plan vorlegen.
Bitcoin ist in Reaktion auf den ausbrechenden Handelskrieg eingebrochen. Doch die Situation hat das Potenzial, Bitcoin als Alternative noch attraktiver zu machen.
Die Anzahl an US-Bundesstaaten, in denen es Anstrengungen für eine Bitcoin-Reserve gibt, wächst stetig. Es gibt nun auch die ersten Erfolge bei Gesetzentwürfen.
Ein Bericht des Energieversorgers verdeutlicht, dass Bitcoin-Mining in einer Stadt in Kentucky für stabile Strompreise und wirtschaftlichen Aufschwung sorgt.
Das Unternehmen Tether hat verkündet, den viel genutzten US-Dollar-Stablecoin USDt künftig in das Bitcoin-Ökosystem beziehungsweise Lightning zu integrieren.
Nachdem der Chef der Tschechischen Zentralbank den Vorschlag einer Bitcoin-Investition eingebracht hat, hat sich die Notenbank nun dafür entschieden, dies zu prüfen.
Tesla hat bei den Zahlen für Q4 2024 einen Gewinn von 589 Millionen US-Dollar durch das Bitcoin-Investment gemeldet. Grund ist auch die neue Bilanzierungsmethode.
Der staatliche russische Energieversorger Rosseti plant, Mining-Anlagen in das Stromnetz zu integrieren und landesweit zu koordinieren.
Die Aktiengesellschaft Trump Media & Technology Group (TMTG) möchte in den Finanzsektor expandieren und anscheinend einen Teil der Barmittel in Bitcoin investieren.
Morgen wird die Tschechische Zentralbank über den Vorschlag des Chefs abstimmen, bis zu 5 % der circa 140 Mrd. € schweren Reserven in Bitcoin zu investieren.
