Nachdem es vergangene Woche Gerüchte über eine Zwangsliquidierung gab, verkündete Nakamoto heute, weitere 600 Bitcoin zur Schuldentilgung verkauft zu haben.
Die EU will mit dem 21. Sanktionspaket Transaktionen auf 11 Krypto-Plattformen verbieten und Krypto-Sanktionen erstmals auf kooperierende Drittstaaten ausweiten.
Während Deutschland über die Abschaffung der Haltefrist diskutiert, plant der US-Kongress Vereinfachungen für Bitcoin und digitale Vermögenswerte.
Der Vorschlag, die STRC-Dividenden künftig zweimal pro Monat auszuschütten, wurde genehmigt. Was bedeutet das für das Wertpapier und die Bitcoin-Käufe von Strategy?
Strategy hat weitere 1.550 Bitcoin gekauft und zeitlich auch die Cash-Reserve vergrößert. War die Panik unangebracht und kann jetzt die Erholung gelingen?
Bitcoin-Klage gestoppt: Ein New Yorker Richter setzt das Verfahren um 40.000 Wallets bis zu einer Anhörung im Juli aus und nimmt eine Grundsatzfrage zu Bitcoin ins Visier.
Der Text des ARMA Act liegt vor. Der Gesetzentwurf befasst sich zwar auch mit der budgetneutralen Akkumulation von Bitcoin, doch das 1-Million-Ziel wurde verworfen.
Bitcoin ist unter 60.000 US-Dollar gefallen und damit auf das tiefste Niveau seit Ende 2024. BTC ist dabei, die schlechteste Woche seit dem FTX-Crash zu verzeichnen.
Warum streiten Bitcoiner so oft? Michael Saylor liefert in einem aktuellen Post mit seinen vier Bitcoin-Ideologien einen möglichen Erklärungsansatz dafür.
Am Bitcoin-Markt herrscht nach Saylors Verkauf Panik vor einem Kollaps von Strategy & STRC. Wie rational sind die Sorgen und ist das der einzige Grund für den Crash?
